Schnupperlehren 2007

4 02 2008




Exkursion zu „eduhi“ und „IT&TEL“

30 01 2008

BESUCH BEIM “education highway

 Der education highway (kurz: eduhi)  ist eine Gruppe aus EDV Technikern, Grafikbearbeitern, Elektrotechniker etc. die es sich zur Aufgabe gemacht haben, einen flexiblen Internetzugang für unsere Schulen und Lehrer zu ermöglichen. Nach interessanter PowerPoint Präsentation in einem Seminarraum im Hauptsitz der EDV Firma, durften wir auch die einzelnen Mitarbeiter bei der Arbeit beobachten und den Serverraum im Keller des Linzer „techCenters“ besuchen.  Der Datenspeicherplatz des gesammten Netzwerkes umfasst ca. 20 Terrabyte (aufwärts) und der Trafficverbrauch läuft dank Schuldownloads,Internetzugriffen und Visits auf der Internethomepage die unter www.eduhi.at zu finden 24 Stunden am Tag. Dort sind auch Lehrvideos bzw. Live Sendungen verfolgbar, die ebenfalls in einem Studio in der Firma gedreht und ein Zimmer weiter ins „www“ gestellt werden. Die Firma besteht seit über 10 Jahren,hat ca. 40 Mitarbeiter und der Server, auf dem auch die Homepage heute noch steht, war damals einer der ersten 25.000 weltweit. Auf der Page lassen sich auch Referathilfen zu diversen Themen finden, die von Lehrern,geschultem Personal bzw. Professoren hochgeladen und gepflegt werden. Laut einem Lehrling und dem Mitarbeiter, der uns durch die Firma führte, sind auch Praktika und Schnupperlehren möglich. Wenn Mitarbeiter gesucht werden, sind auch Aufnahmen als Lehrling bzw. fester Mitarbeiter nicht ausgeschlossen. Die Exkursion erwies sich mir interessanter als gedacht und die Führung war spannend und gut gestaltet. Die Mitarbeiter schienen freundlich und gaben auf Fragen freundliche und Informative Antworten. Die Chance auf eine eventuelle Schnupperlehre werde Ich warscheinlich nützen, um einen noch genaueren Einblick in die Firma zu erhaschen.  

 BESUCH BEI „IT&TEL 

IT&TEL war nach dem education highway die zweite Firma die wir besuchen durften. Wir durften uns glücklich schätzen, eine Führung im Außenposten des Desktop Service Anbieters zu bekommen, da dies normalerweise nicht der Fall ist. Der Linzer Außenposten im „techCenter“ hat 38 Mitarbeiter, die rund um die Uhr für Kunden wie „Resch&Frisch“ und “World4You“ zur Verfügung stehen.  Wie oben angeschrieben bietet die Firma Desktop Service an. Das heißt, sollte ein Kunde Probleme mit Soft- oder Hardware haben, braucht sich dieser nur zu melden und ein ausgebildeter Mitarbeiter der Firma meldet sich und steht dem Kunden mit Rat und Tat zur Seite.  Nach längerer Power Point Präsentation und einer Quizfrage, bei der man einen IT&TEL Fußball gewinnen konnte, führte uns ein Mitarbeiter in den Serverraum der sich wie beim education highway ebenfalls im Kellergeschoß befand. Danach durften wir in einen kleinen Löschraum mit Stickstoff gefüllten Behältern, die vom Aussehen her eher Bomben glichen. Nach der Möglichkeit Fragen zu stellen beendete der Mitarbeiter die Führung. IT&TEL war meiner Meinung nach nicht annähernd so interessant wie der education highway. Der Außenposten war bis auf 3-4 Mitarbeiter leer und wir bekamen nur 3 verschiedene Räume zu sehen, sprich: Büro des Führers, Server und Löschraum. Es sind auch hier Schnupperlehren, Praktiken und Lehren möglich.                                 





Chronologie Fall Zogaj

19 12 2007

Hier eine Chronologie der Ereignisse:Mai 2001: Arigonas Vater reist illegal nach Österreich ein.

Mai 2002: Sein Asylantrag wird abgelehnt.

September 2002: Frau Zogaj und die fünf Kinder reisen illegal ein.

November 2002: Das Asylverfahren wird für die ganze Familie negativ entschieden.

November 2002: Herr Zogaj stellt einen zweiten Asylantrag.

Februar 2003: Der Asylantrag des Vaters wird abgelehnt, er erhält den Ausweisungsbescheid.

Februar 2003: Frau Zogaj stellt für sich und die Kinder einen zweiten Asylantrag.

Dezember 2003: Der Verfassungsgerichtshof lehnt das Asylverfahren ab.

Mai 2004: Die Sicherheitsdirektion Oberösterreich bestätigt die Ausweisung. Eine Beschwerde der Familie beim  Verwaltungsgerichtshof hat aber aufschiebende Wirkung.

März 2005: Der Verwaltungsgerichtshof lehnt die Beschwerde ab.

April 2005: Die Bezirkshauptmannschaft (BH) Vöcklabruck fordert die Familie zur Ausreise bis zum 10. Mai 2005 auf.

Mai 2005: Die Familie stellt bei der BH einen Antrag auf Erstniederlassungsbewilligung aus humanitären Gründen.

September 2005: Das Innenministerium lehnt den humanitären Aufenthaltstitel ab.

Mai 2007: Das Innenministerium weist auch die Berufung der Familie hinsichtlich einer Niederlassungsbewilligung ab.

Juni 2007: Gemeinde und Schulekollegen von Arigona starten eine Unterschriftenaktion. Der Gemeinderat Frankenburg beschließt einstimmig, sich dafür einzusetzen, dass die Familie bleiben kann. Laut ihrem Anwalt habe die Familie nie Sozialleistungen in Anspruch genommen. Der Vater sei lange Zeit einer legalen Beschäftigung nachgegangen, die jüngeren Kinder besuchten Kindergarten und Schule, die beiden älteren Söhne hätten Lehrstellen in Aussicht.

Juli 2007: Die Zogajs legen Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof ein, die Entscheidung steht noch aus.

Juli 2007: Die UNO-Übergangsverwaltung UNMIK stimmt der Rückführung der Familie in den Kosovo zu.

26. September 2007: Innenminister Günther Platter und der oberösterreichische Landeshauptmann Josef Pühringer (beide V) handeln einen Kriterienkatalog zur Gewährung eines humanitären Aufenthaltstitels aus. Am selben Tag wird die Familie Zogaj von der Polizei abgeholt, um abgeschoben zu werden. Die 15-jährige Arigona ist spurlos aber verschwunden.

27. September 2007: Arigonas Mutter darf in Österreich bleiben, um nach ihrer Tochter zu suchen. Der Vater und die anderen vier Kinder der Familie werden in den Kosovo geflogen.

30. September 2007: Ein Brief von Arigona taucht auf. Darin schreibt sie, dass sie sich nicht lebend der Polizei stellen werde, wenn ihre Familie nicht nach Österreich zurückkommen darf.

1. Oktober 2007: Die oberösterreichische Landesregierung appelliert einstimmig an Innenminister Platter, den Fall Zogaj wieder aufzunehmen und im Hinblick auf die jüngst präsentierten Bleiberechtskriterien zu beurteilen. Vizekanzler Wilhelm Molterer (V) vereinbart mit Platter, das Urteil des Verfassungsgerichtshofes abzuwarten. Arigona und ihre Mutter dürfen vorerst bleiben.

2. Oktober: Eine gerichtliche Vorstrafe eines Sohnes der Familie wegen versuchter gefährlicher Drohung wird kolportiert. Anwalt Helmut Blum weist darauf hin, dass ihm keinerlei strafrechtliche Vormerkungen bekannt und solche auch nie Gegenstand des Asylverfahrens gewesen seien.

5. Oktober 2007: Eine Videobotschaft von Arigona wird dem ORF zugespielt. Sie sagt darin, sie wolle erst aus ihrem Versteck kommen, wenn ihre Geschwister zurückkehren dürfen. Das Mädchen erneuert seine Selbstmordrohung, sollte es in den Kosovo zurück müssen.

6. Oktober 2007: In Frankenburg findet eine Demonstration für die Familie Zogaj statt. Rund 500 Menschen nehmen nach Angaben der Polizei daran teil – allen voran Prominente sowie Politiker von SPÖ, ÖVP und den Grünen.

7. Oktober 2007: Pühringer spricht sich für eine menschliche Lösung aus und bietet Arigona ein Gespräch unter vier Augen an. Das Innenministerium rechtfertigt sein bisheriges Vorgehen in einer Pressekonferenz und pocht unter anderem erneut darauf, dass „mehrere Familienmitglieder mit dem Gesetz in Konflikt“ geraten seien.

8. Oktober 2007: Die Polizei erstattet Anzeige gegen jene „unbekannten Täter“, die Arigona bei ihrer Flucht unterstützen und mit ihr Kontakt haben. Der oberösterreichische Soziallandesrat Josef Ackerl (S) fordert ein humanitäres Aufenthaltsrecht für alle Familien, die derzeit auf einen Asylbescheid oder bereits auf Abschiebung warten.

9. Oktober 2007: SPÖ und ÖVP lehnen ein automatisches Bleiberecht ab. Die Grünen organisieren eine „Bleiberecht-Demo“ in der Wiener Innenstadt, der sich tausende Menschen anschließen.

10. Oktober 2007: Mittwoch früh wird bekannt, dass Pühringer am Vorabend mit Arigona ein halbstündiges Gespräch geführt hat. Das Mädchen werde vom Pfarrer Josef Friedl aus Ungenach betreut, heißt es. Am Nachmittag beschäftigt sich der Nationalrat – auf Initiative der Grünen – in einer Sondersitzung mit dem Thema Abschiebungen; die Grünen bringen einen Misstrauensantrag gegen Platter ein.





Tag der Jugend 2007

12 12 2007

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Killerspiele

11 12 2007




Lustige Katzen

10 12 2007




Mona Lisa mit Paint malen

5 12 2007







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